Mit Lust und Dankbarkeit schreiben

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Ich bin ein Schwärmer. Vielleicht ein Phantast. Sicher aber ein ewig Sehnsüchtiger. Unbefriedigter. Und doch bin ich glücklich. Denn das, was ich vermisse, ist mir süsse Qual – und stets liegt ein Stück Glück nicht unerreichbar fern. Wie also sollte ich nicht zufrieden sein, demütig ergeben für das, was mir beschieden ist?

SM – es wird immer Teil meines Wollens sein: Das subtile Spiel von

Macht und Unterwerfung,

Schmerz und Zärtlichkeit

Freiheit und Gefangenschaft

Erniedrigung und Annahme.

 

Ich betrachte es als ein Zeichen meiner dankbaren Demut, hier davon schreiben zu dürfen, zur Ehre jener Frauen, die mich führten und führen, in Erinnerung und aus Dankbarkeit für alle guten Erfahrungen. Und ich will es in einer Weise tun, die durchaus auch bei Menschen ohne ausgeprägte ähnliche Neigung etwas Verständnis für unsere Welt wecken kann, für unser Denken und Fühlen, für das ich eine weitere Stimme sein will.

Hier zu lesen und daraus Gewinn zu beziehen, bedingt aber stets, einer Dom Achtung entgegen bringen zu können – und Sensibilität zu entwickeln für die Besonderheiten, die das Verhältnis von Domina und Sklave ausmachen.

Wann immer du an mich denkst…

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Wann immer du an mich denkst,

soll deine Seele lächeln.

Die stille Freude in deinen Zügen

ist mein schönster Lohn:

Dass du mir deine Wünsche zeigst,

mich leitest, führst und mich lehrst,

meine Lebensfreude zu vertiefen,

macht dich zum Mittelpunkt

meiner Verehrung, die gleichzeitig

ein Dank für mein Leben ist.

Seh ich dich, so begehr’ ich dich.

Ich will dir die  Freiheit schenken, nach deinem Wesen zu leben und deine Macht zu geniessen.