Gefangen im Maschendraht

Meine Herrin liess mich jeweils zu Beginn eine Weile in der Folterkammer allein. Das Ritual sah vor, dass ich mich nackt auszog und mir selbst Eier und Schwanz abband, um dann kniend und demütig darauf zu warten, dass meine Herrin die Treppe hinunter kam.

An diesem Abend hatte ich einen verrückten Einfall, der mich in arge Bedrängnis bringen sollte. Im Verlies stand ein mannshoher, schwerer Metallkäfig. Alle Wände, die Decke und selbst der Boden hatten das gleiche Muster aus Maschendraht: Auf einer Ecke stehendn Quadraten, gebildet aus recht dicken runden Metallsträngen.

Ich trug die Idee schon lange mit mir rum, nun war es Zeit, ihr nachzugeben:

Ich öffnete  dieTür, trat in den Käfig und stellte mich dahinter mit dem Blick gegen aussen an die Gittertür. Ich steckte meinen Schwanz durch eine Öffnung
und zwängte meine Eier durch das Loch darunter. Dabei hatte ich durchaus den Ehrgeiz, es mir nicht zu bequem zu machen und wählte die Höhe so, dass ich – mit gespreizten Beinen dahinter auf Zehenspitzen am Gitter kleben musste. Die Hände breitete ich über dem Kopf aus, mich am oberen Rahmen der angelehnten Tür haltend. So stand ich als leicht entfremdetes “Manpower”-Männchen da.

Die ganze Zeit, die ich benötigte, um mich so herzurichten, war ich einerseits getrieben von der Angst, nicht rechtzeitig bereit zu sein und der Befürchtung, mich in der endgültigen Lage nicht gut genug festhalten zu können – mit fatalen Folgen….

Die Herrin kam herunter, kurz nachdem ich richtig  hing bzw. auf  Zehenspitzen noch stand ;  und Sie war über meinen Einfall hoch erfreut. Sie machte sich sogleich mit sichtlichem Genuss daran, meine Stellung mit ein paar kleinen Veränderungen zu fixieren. Sie führte ein Seil durch meinen Schritt und legte es mir um die Hüften, um mein Becken dann – etwas höher – erneut am Gitter zu fixieren. Auf die gleiche Art wurde meine Brust mit einem unter den Armen durchführenden Seil festgemacht und die Handgelenke so festgebunden, dass meine Arme nun seitlich ausgestreckt waren, ich sie aber nicht zum Körper führen konnte. Auch meine Grätschstellung wurde fixiert. Die Füsse lagen nun etwas höher, und mit einiger Anstrenung war es mir möglich, die Fussspitzen so abzudrehen und anzuheben, dass meine Herrin die Tür schliessen konnte.

Nun waren meine Geschlechtsteile der Herrin auch räumlich in einer Form ausgestellt zugänglich, das mich ohne jedes weitere Zutun daran erinnerte, was jetzt für Sie zählte: Nicht als meine fühl- und sichtbare Lust, während ich in meinem Körper von jeder weiteren Regung und Bezeugung augesperrt blieb.  Sie verstärkte diese Wirkung  noch, indem Sie ein Blei an meinen Eiern befestigte.

Das besondere an der Situation inspirierte sie in der Folge zu immer neuen Einfällen. So öffnete sie die Tür, die sich sehr weit aufschwingen liess und hängte das Gewicht an meinen Eiern an der Käfigwand ein. Mit meinem Gewicht wäre die Käfigtür wieder zugeschlagen ohne diese Arretierung. So aber zog ich mir nun mit einemguten Teil meines Körpergewichts selbst die Eier lang…
Die Fesselungen mussten durchwegs fest sitzen, um mich nicht rutschen zu lassen und das Ganze war nur kurze Zeit auszuhalten. Beide aber genossen wir die Lage und entsprechend schnell wechselten die Situationen, ohne dass ich diese hier alle im Einzelnen schildern will.

Als ich vor Anstrengung zu stöhnen begann, stellte sich meine Herrin vor mich hin. Sie hatte mir mittlerweile eine Schwanzmanschette aus Leder
angelegt, so dass mir die prallen Eier vom Gitter abstanden – absolut schutzlos jedem wissenden Griff meiner Herrin ausgeliefert.

Copyright: www.peterwczernich.com - Bearbeitung: smartig

Sie trug  meist einen Ganzkörperoverall, ein verrücktes Teil aus Lack, Gummi und Leder mit einem silbrig glitzernden
Reissverschluss im Schritt, der auch jetzt geschlossen blieb. Sie liess mich dafür ihre Brüste sehen und meine Augen versuchten, für immer festzuhalten, was sie erhaschten. Heute noch habe ich das Gefühl, dass ihre Haut fast durchsichtig war und damit sehr verletzlich wirkte. Was für ein lustvoller Gegensatz zu ihrer Kleidung und ihrem Auftreten: Sie  kam ganz nahe ans
Gitter. Um mit ihren kräftigen Oberschenkeln meinen Schwanz drücken zu können, der eben noch von züngelnden Klapsen mit der Reitgerte angestachelt worden war, musste sie ihren ganzen Körper ebenfalls ans Gitter drücken.

Immer diesen verdammten starren Maschendraht zwischen uns, war mir meine Herrin doch näher als jemals zuvor. Ich sah tief in ihre rehbraunen Augen und sah ihre Lust an ihrer Macht, aber auch an dieser Situation mit intimer Nähe bei absoluter Kontrolle.  Ich genoss meine hemmungslose Geilheit nun ungeniert.
Ich stöhnte.
Ihre Augen lächelten.
Sie steckte mir zwei Finger in den Mund.
Ihre vollen, sorgfältig geschminkten Lippen sprachen
ein einziges Wort:

“Lutschen!”

Ihre Augen beobachteten mich, drangen tief in meinen
Kopf. Noch heute weiss ich nicht, ob ich mir nur
einbildete, dass ich neben dem Pochen meines Blutes
auch den Puls Ihrer Lenden zu fühlen vermochte.

Und unvermittelt ihr Befehl:

“Spritzen!”

Normalerweise funktioniert so etwas bei mir überhaupt nicht. Doch hier und jetzt explodierte ich augenblicklich, und ich bin ziemlich sicher, dass ich geschrien habe vor Lust, was sie augenblicklich unterband, da sie sicher um ihre Finger fürchtete. Ihr scharfer Fingernagel auf meiner Zunge brachte mich zur Besinnung.

“Gib mir alles, ich will alles haben.”

Danach sorgte sie mit raschen, geübten und fürsorglichen Händen dafür, dass ich so schnell wie möglich aus meiner unbequemen Lage befreit wurde.

Ich kniete erschöpft und schweissüberströmt vor ihr, noch immer halb betäubt von einem nie gekannten Rausch.

“Sieh mich an!”

Ich sah an ihr hoch.

“Sauber lecken!”

Mein Samen tropfte vom glänzenden Gummi Ihrer Schenkel. Die folgenden zehn Minuten durfte ich mit dem verbringen, was ich mir immer gerne ausmalte. Aber sie behielt Distanz: Ich musste versuchen, meine Zunge ganz leicht zu führen, ohne jeglichen Druck. Sie wollte auf ihrer Haut nichts davon spüren. Dass ich es trotzdem unendlich genoss, lag am Ausblick – was sie natürlich wusste und bewusst gewährte, indem sie mir abwechselnd Ihren Hintern und ihren Schritt darbot.

Eine Regel lautete: Keine Spuren! – Das war an diesem Abend nicht ganz einzuhalten. Ein paar Eindrücke waren recht tief, der Abend noch jung – fast das Schönste, dass ihr dies einen Vorwand lieferte, mich noch länger dazubehalten und zahlreiche weitere kleine Dienste der Ergebenheit von mir zu verlangen…

*

Zusatz zum Bildnachweis: Album: Link / Mailkontakt: Peter W. Czernich

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