Verloren im Wald

Wie von Ihnen verlangt,

verehrte Herrin,

schildere ich Ihnen die Phantasien, die ich im Wald genoss, nachdem ich mir mit dem um den Baum geschlungenen dünnen Seil die Eier abgebunden hatte.

*

Während ich meinen nackten Hintern gegen die raue Borke drücke, nehme ich meinen kleinen, kaltklammen Schwanz in meine Hand.

In meiner Phantasie bemerke ich die Frau lange nicht, weil ich die Augen geschlossen habe und meine Sinne wenn nicht auf mich, dann auf die Strasse hinter mir gerichtet sind. Genau so stehe ich jetzt auch andiesen dicken Baumstamm gepresst und beginne, mich zu verwöhnen. Als die Frau schliesslich offen und geräuschvoll frontal auf mich zukommt, starre ich entsetzt auf die Kamera mit Teleobjektiv in ihrer rechten Hand. Verzweifelt und hektisch versuche ich, meine Scham zu bedecken und mich vom Stamm zu befreien. In meiner Nervosität erreiche ich nur, dass das Seil sich noch schärfer um meinen Hodensack zusammenzieht.

Copyright: www.peterwczernich.com - Bearbeitung: smartig

Schon ist sie da und reisst meinen Kopf nach oben.

“Was versteckst du deinen Schwanz, nachdem ich deinen Anblick schon lange auf Film gebannt habe? Ich habe alles gesehen und fotografiert, von Anfang an.”

Die Frau hat ihr blondes Haar streng nach hinten gekämmt. Sorgfältig verführerisch geschminkte Lippen verziehen sich zu einem leichten Grinsen. Sie löst ihr Halstuch
und verbindet mir die Augen damit. Dabei erklärt sie mir, dass sie die Fotos behalten, aber nicht aus der Hand geben wird. Mein Geheimnis ist jetzt das Ihre und so lange gut aufgehoben, wie ich genau so ihr gehöre wie die Bilder.

Nun kann ich nichts mehr sehen, höre nur ihre Stimme, die mir befielt, mit mir zu spielen. Ich höre das Rascheln ihrer Schritte auf dem laubbedeckten Boden und das Klicken des Fotoapparates. Gelähmt vor neuem Schreck halte ich inne und erhalte sogleich einen pfeifenden Schlag. Sie hat ihre Lederhandschuhe ausgezogen und damit meinem Schwanz eins übergezogen.

Ich soll nicht aufhören, ohne dass sie das befielt. Sie bemerkt zufrieden, wie ich immer härter und grösser werde. Sie geht um den Baum herum und drückt das Seil herunter. So werde ich gezwungen, nach unten zu rutschen, will ich nicht, dass mir die Eier abgerissen werden. Da ich gleichzeitig den Arsch nicht vom Stamm wegbewegen kann, scheuert mir die Borkenrinde meinen Hintern auf. Ich bringe meine Füsse nicht rechtzeitig auseinander, und kippe nach vorn. Obwohl ich mich sofort am Boden abstütze, ist der scharfe Zug an meinen Eiern so schmerzhaft, dass ich aufschreie. Eine entschlossene Hand packt meinen Haarschopf und reisst ihn nach oben, schwere Stiefel treten gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel, kräftige Frauenschenkel drücken meinen Oberkörper gegen den Stamm. Sie befielt mir, weiter zu wichsen, während sie ihren Unterleib gegen mein Gesicht presst.

Sie öffnet den Reissverschluss ihrer Jeans und presst ihren Schritt gegen meine Nase. Ich werde aufgefordert, den Duft der Herrin aufzunehmen, die mich lehren wird, was es heisst, unterwürfig jedem Befehl nachzukommen, und die mir die Heimat geben wird, die jeder Sklave erst in der absoluten Selbstaufgabe zu finden vermag. Ich rieche sie und ihre Lust, was mich fast zum Wahnsinn treibt.

Abrupt lässt sie von mir, befielt mir aufzuhören, nimmt mir die Augenbinde ab. Ich erblicke das Dreieck meines Verlangens, das sich vor mir unter engen Jeans verbirgt, als die lederbehandschuhte Hand den Reissverschluss zuzieht. Mir rauscht das Blut im Kopf, ich fühle mich, als hätte mich ein Orkan durchgeschüttelt.

Meine Beinmuskeln schmerzen auf Grund meiner unnatürlichen Haltung. Sie steht immer noch direkt vor mir. Ich sehe hoch. Unsere Blicke treffen sich zwischen ihren wohlgeformten Brüsten, die sich unter einer eng geschnittenen schwarzen Lederjacke abzeichnen. Sie kauert sich zu mir nieder und schaut mir über dien ach vorn geschobene Sonnenbrille hinweg tief in die Augen. Wissende Blicke forschen in mir und lächeln, während sie in mir lesen.

Ihre Lippen spitzen sich verführerisch über meinem Gesicht, ich öffne automatisch den Mund, um ihren tropfenden Speichel gierig aufzunehmen. Schliesslich spuckt sie mir heftig ins Gesicht und verbindet mir erneut die Augen. Sie wird jetzt gehen. Das Halstuch muss ich ihr in einer Woche vorbeibringen, in die Villa 500m weiter der Strasse entlang, am Waldrand.

Sie befielt mir, nun weiter zu wichsen bis zum Abspritzen. Ich höre ihre sich entfernenden Schritte, aber ich bin sicher, sie beobachtet mich, schiesst wenn möglich nochmals Fotos. Ich bin verloren und ergiesse meine Lust in den modernden Waldboden, der mir keinen Halt zu geben vermag.

Hastig reisse ich mir das Halstuch vom Kopf, und kann eben noch sehen, wie sie mit stolzer Haltung zwischen den Bäumen verschwindet, ohne sich ein einziges Mal umzudrehen.
*

Zusatz zum Bildnachweis: Album: Link /
Mailkontakt: Peter W. Czernich

Ein Kommentar zu Verloren im Wald

  1. [...] einer AbrichtungVerloren im WaldReal StuffGefangen im MaschendrahtÜber smartig Lesezeichen hinzufügen für [...]

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