Beginn einer Abrichtung

am 11. Nov. 2011 um 12h31 zuletzt aktualisiert

Lady Pascal - Szenenbearbeitung aus "Rubberbondage, Part. 2" von smartig

Nach vielen Monaten der Ausbildung soll ich heute eine
neue Stufe erklimmen. Das ist alles, was ich weiss.

Ich stehe nackt mit dem Rücken zu Ihnen. Sie stülpen
mir eine enge Kopfmaske über und verbinden mir mit
einem breiten, elastischen Gummiband die Augen. Das
Band legt sich scharf und Dunkel über meine Lider und
Ohren, so dass mit einem Schlag meine
Wahrnehmungskraft massiv gedämpft wird. Gleichzeitig
rieche ich den Duft Ihres Parfums, spüre den Hauch
Ihres Haars auf meiner Haut und bin bis in die
Zehenspitzen angespannt.

Sie legen mir ein Halsband um.
Es ist wattiert, breiter als sonst und Sie legen es
mir fester an als üblich. Mein Kinn wird leicht nach
oben gedrückt.

Ich muss in eine enge Gummijacke schlüpfen. Darüber
schnüren Sie mich in ein Korsett, und mit jedem
scharfen Ruck der Riemen höre ich Ihre Stimme wie
durch einen Nebel:

Du bist zum Stiefellecker geworden, zum
Gummischwanzlutscher, du erträgst ganz nette
Bondage-Disziplinierungen über längere Zeit und läufst
mittlerweile einigermassen aufreizend in deinen hohen
Schuhen. Es wird daher allerhöchste Zeit, dass du
deinen Hintern nicht nur herzeigst, sondern hergibst.
Da ich weiss, dass du da etwas empfindlich bist, gebe
ich dir den Rat, zu tun, was ich dir sage. Wenn nicht,
werde ich dich in dem Stil zureiten, wie das die
Zuhälter auf dem Strassenstrich mit ihren frischen
Nutten tun: Brutal, rücksichtslos und stundenlang. Und
denk daran, auch wenn ich dir die sanfte Tour biete:
Du BIST eine Schwanznutte, eine Stute, die geritten
werden wird wie jedes andere Pferd im Stall. Und ich
bin mehr als heiss darauf, dich endlich auch mit
diesem Mittel disziplinieren zu können!

Ihre Hände fliegen geschäftig über meinen Körper,
greifen immer wieder unvermittelt kräftig zu.
Unvermeidliches braut sich für mich zusammen.

Ich bin nervös. Bald stehe ich in den schon vertrauteren
Schuhen, mit abgebundenen Eiern und mit einer perfiden
Schwanzmanschette bestückt vor Ihnen. Sie binden mir
die Handgelenke auf dem Rücken zusammen und ziehen ein
Seil von ihnen zum rückseitigen Ring in meinem
Halsband. Mir kommt es vor, als würden meine
Handgelenke jedesmal etwas schärfer nach oben
gezogen…

Sie führen mich leicht an der Halsbandleine immer
wieder quer durch den Raum und freuen sich am Anblick
meines ausgelieferten, blossen, blanken weissen
Hinterns, der so stark im Kontrast zur schwarzen
Gummijacke und zum Lederkorsett steht.

Du wirst diese Runden heute nochmals laufen – mit
einem Schwanz in deinem Arsch!

Ich höre, wie Möbel gerückt werden, und plötzlich
nehmen Sie mir die Augenbinde ab. Ich starre auf einen
Hocker, auf dem ein schwarz glänzender Dildo
festgeschnallt ist. Er scheint von natürlicher,
durchschnittlicher Dicke und eher kurz zu sein, aber
er ist dennoch mächtiger als alles, was ich je in
meinem Hintern ertragen habe.

Sie treten vor mich hin. Auch Sie haben sich einen
Schwanz umgeschnallt, und der verschlägt mir den Atem.
Ich habe noch nie so ein mächtiges Ding gesehen!
Ich habe keine Zeit, Angst zu kriegen. Ihr Finger
befielt mich zu Ihren Füssen und ich beginne, dieses
Monstrum zu lecken.

Das ist Big Daddy, mein grösstes Stück. Ich weiss
nicht, ob er jemals in deinem Arsch stecken wird. Aber
wenn er es tut, gibt es keinen Arschficker mehr, dem
ich dich nicht guten Gewissens ausleihen könnte!
Deine heutige Prüfung steht auf dem Hocker. Knie Dich
davor hin. Je gründlicher du ihn leckst, um so
leichter wird es werden!

Während ich tue, was Sie befohlen haben, spüre ich
Ihren Körper hinter mir. Ich höre die typischen
Geräusche des sich dehnenden Gummis, das beim
Überstülpen von Latex-Handschuhen entsteht. Kundige
Finger tasten sich zwischen meine Beine, finden was
sie suchen und dringen wie selbstverständlich ein und
beginnen, mich mit weichen, runden Bewegungen zu
massieren. Ihre Finger nehmen mich so leicht in Besitz
wie Ihre Worte meine Gedanken. Sie dringen in mein
Hirn und ziehen Ihre Bahn. Sie kennen keine Scham und
dulden keinen Widerspruch. Sie legen ihn lahm, machen
gefügig, weich, geschmeidig. Meine Lust beginnt zu
fliessen und mit der Gleitcrème aus meinem Hintern zu
tropfen. Ich merke, wie ich selbst mir nichts
sehnlicher wünsche, als dass sich mein Schliessmuskel
für diesen Schwanz in meinem Mund so bereitwillig
öffnen möge wie ich schon die Lippen um ihn gelegt
habe.

Du wirst dich jetzt über den Hocker stellen und
selbst anbohren. Wenn du soweit bist, wirst du dich
ganz aufs Polster niedergleiten lassen, bis du richtig
sitzt. Du darfst ruhig etwas üben und ein wenig
Hilfestellung erwarten, aber ich will unermüdliches
Bemühen erkennen!

Das Ganze ist nicht leicht. Die hohen Schuhe, die
notwendige Hockstellung, meine unbequeme, bereits
drückende Verschnürung – ich beginne zu schwitzen,
werde ungeduldig und damit noch ungeschickter. Immer
wieder greifen Sie ein, beschimpfen mich, machen mir
Mut. Ich gehe durch tausend Wechselbäder, aber ich
registriere, dass es genau so zu laufen scheint, wie
Sie es sich wünschen. Sie geniessen meine Not. Meine
Oberschenkel beginnen zu brennen.

Ihre Finger dringen immer wieder in mich ein,
massieren mich. Ihre Hände tätscheln, streicheln und
schlagen meinen Hintern.

Keine Angst, das Ding landet ganz sicher in Deinem
Arsch! Wenn Du’s nicht schaffst, werde ich Dich über
die Stuhllehne legen und ihn dir selber reinrammen.
Und dann treib ich dich durch alle Räume meines
Hauses!

Ihre Hände packen meinen Hintern, dirigieren mich und
reissen in diesem Moment meine Pobacken auseinander,
als ich die kühle Gummischwanz-Spitze auch schon
spüre. Ich bin erschöpft und plötzlich gelöst, mein
Gewicht hilft mir und nun verhindern Ihre kundigen
Hände sogar, dass ich mich zu brüsk fallen lasse.
Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich fühle mich restlos
ausgefüllt. Sie schnüren mich auf dem Hocker fest,
dass ich mich nicht davon erheben kann und lockern die
Fesselung meiner Arme, geben mir eine etwas bequemere
Position.

Nachdem ich “Big Daddy” geküsst habe, bekomme ich zehn
Minuten Pause, in denen ich mit meinen wilden Gedanken
allein bin.

Als Sie wiederkommen, mit wiegenden Hüften, muss ich
erneut auf diesen Schwanz zwischen Ihren Beinen sehen.
Sie bewegen sich, als würde er wie selbstverständlich
zu Ihnen gehören. Er wippt auf und nieder, und
manchmal greifen Sie flüchtig nach ihm, als wollten
Sie ihn massieren. Ich stelle mir vor, dass an seiner
Wurzel ein kleines Gegenstück sitzt, und dass er, wenn
der Riesenschwengel beim Gehen auf und nieder hüpft,
dieser kleine Wicht an seiner Wurzel das Lustzentrum
zwischen Ihren Beinen stimuliert…

Immer wieder muss ich seine Spitze küssen und in den
Mund nehmen.

Plötzlich befehlen Sie mir, mit ziemlich vollem Mund
zu verharren.

Bleib so. Du hast jetzt einen Schwanz im Mund und im
Arsch. Von einem Schwanzträger erwarte ich, dass er
weiss, was Schwänze sich wünschen. Big Daddy hat zwar
seinen Spass, aber wie steht es mit seinem Kameraden
in deinem Hintern? Ich werde dir jetzt mehr
Bewegungsfreiheit geben, damit dein Hintern kreisen
und auf und nieder gleiten kann. Dein Arsch wird sehr
viel Training nötig haben. Denk dran, es ist wie beim
Lutschen: Eine geile Gummischwanznutte ist dann eine
gute Nutte, wenn sie den Herrinnen-Schwanz nicht nur
aufnehmen kann, sondern wenn sie es ihm so besorgt,
dass es für diese Zeit nichts auf der Welt geben kann,
was wichtiger und schöner sein könnte.

Du wirst deinen Weg zur erfüllten und gefüllten
Sklavenschwanznutte gehen – und dir wünschen,
dass ich dir deine Widerstände aus Hirn und Arsch
ficke, bis du für mich oder eine Freundin zum
ergebensten Luststück abgerichtet bist.  

(c) smartig, August 2000

*

Bildnachweis: Lady Pascal residiert in Berlin: ladypascal.com

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