Die Schaffung der Gummipuppe

Die Herrin schiebt mir einen kurzen, scheinbar dünnen Gummipfropfen in den Arsch. Allerdings lässt sich das Ende hinter dem Schliessmuskel zu einem kleinen Ball aufpumpen, so dass es überhaupt keine Möglichkeit gibt, das Ding rauszudrücken. Ein durchaus angenehmes Gefühl, eine kleine, ständige Erinnerung an meine Besitzerin, die mich unwillkürlich meinen Hintern etwas vorstrecken lässt.

Die Herrin bindet meine Eier ab. Sie verwendet dafür ein weiches, relativ dünnes Seil und legt dies in zahlreichen Schlingen um meinen Hodensack, so dass dieser nicht nur abgebunden sondern auch etwas in die Länge gezogen wird, so dass meine prallen Eier deutlich ab- und vorstehen. Mein Schwanz wird angewichst und dann ein Gummiring um Sack- und Schwanzwurzel gelegt. Meine Erregungszustand wächst und wird gleichzeitig durch alle diese Vorkehrungen auf einem gewissen Level gehalten. Selbst wenn meine Erregung zusammenfällt, lässt sie sich im Nu wieder abrufen.

Nun werde ich  in einen sehr engen Ganzkörperanzug gesteckt, der nur meine Füsse, meinen Kopf, mein ganzes Hinterteil und ein kleines Loch für meinen Schwanz und meine Eier freilässt. Ich werde in den Garten geführt. Es ist ein sehr warmer Sommertag. Auf einer grossflächigen Terrasse sind in der Mitte zwei Pflöcke in den Boden gerammt. Sie stehen etwa 2m auseinander und werden durch eine Querstange in Brusthöhe verbunden. Die Stange ist dick gepolstert und lässt sich in der Höhe praktisch stufenlos verstellen. Am Boden steht ein Paar atemberaubend hochhackiger Riemensandaletten, daneben liegen ein Lederkorsett, eine Maske und eine ganze Reihe kurzer Seile bereit.

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Zuerst wird mir das Korsett angelegt und versprochen, dass es später nachgezogen wird, wenn ich mich besser daran gewöhnt habe. Ich muss mich mit dem Rücken zur Stange stellen und die Arme um die Stange legen, so dass sie hinter meinem Rücken und durch die Beuge meiner Ellbogen verläuft. Die Herrin legt mir Handgelenk-Manschetten  an und zieht mit einem kurzen Seil meine Handgelenke vor meiner Brust zusammen. Die Herrin lässt den Sklaven in die Riemchensandalen steigen. Die Schuhe sind bewusst etwas zu klein und die einzelnen Riemchen werden so fest wie möglich festgezurrt.

Der Sklave soll sich den zukünftigen Anblick hochhackig beschuhter Damen qualvoll verdienen, indem er erfährt, was es heisst, in solchen Schuhen zu stehen.

Die Herrin bindet mit zwei Seilen die Beine des Sklaven auf Höhe der Fesseln und unterhalb der Knie zusammen. Die Stange wird in der Höhe so fixiert, dass sie praktisch in den Achselhöhlen des Sklaven liegt und der Körper gestreckt wird. Knapp kann er noch stehen und sein Gewicht nur so verlagern, dass er nur unwesentlich steuern kann, ob er sein Gewicht mehr mit seinen gequälten Füssen oder mit seinen Oberarmen tragen will. Sie erklärt dem Sklaven, dass er gleich nichts mehr hören und sehen und einen Knebel erhalten wird.

Er soll darauf vertrauen, dass jede Person, die sich ihm nähert und den Knebel entfernt, autorisiert ist zu allem, was sie tut. Und sie befielt ihm, jeder Person, die ihm Gelegenheit zum Sprechen gibt, sich vorzustellen als das, was er von nun zu sein bestimmt ist:

“Guten Tag, ich bin die Gummipuppe Slavia und freue mich, wenn Sie mit mir spielen!”

Wenn er dann stöhnt oder um Gnade bittet, winselt oder heult, dann rührt das die Spielenden vielleicht, eventuell spornt es sie einfach an, noch erfinderischer, grausamer oder lustvoller mit der Puppe zu verfahren. Nur wenn er das Wort Kühlschrank ausspricht, heisst das, dass er wirklich nicht mehr kann, irgend etwas nicht auszuhalten ist und man wird sich sofort danach erkundigen und entsprechend handeln. Darüber hinaus wird die Puppe nie wirklich allein sein, die Atmung wird ständig überwacht werden, so dass von ihr erwartet werden kann, dass sie sich vertrauensvoll in ihre Bestimmung fallen lässt.

Die Herrin verpasst dem Sklaven zwei Ohrpfropfen, die ihn nichts mehr hören lassen ausser dem Rauschen des eigenen Blutes und dem Klopfen seines Herzens. Er erhält eine eng anliegende, den Kopf hermetisch umschliessende Gummimaske ohne Augenöffnung. Nur die Nasenlöcher liegen frei und das Sklavenmaul, das sogleich einen aufblasbaren Gummiknebel verpasst bekommt. Die Sonne brennt, und schon längst läuft dem Sklaven das Wasser aus allen Poren. Die Herrin ergötzt sich am Profil Ihrer Puppe. Der Sklave steht wie eine bizarre Statue vor Ihr. Der weisse Hintern, seine Geschlechtsteile und die Reflexionen auf dem schwarzen Gummi blitzen im gleissenden Licht der hochstehenden Sonne. Die Blasebälge des Knebels und des Arschpfropfens, die frei herunterhängen, laden geradewegs dazu ein, betätigt zu werden.

Sie löst den Knebel und klatschend schlägt Ihre flache Hand auf seinem Hinterteil auf. Die Puppe hat sich nicht sofort vorgestellt, also wird sie ihr Sprüchlein jetzt fortlaufend aufsagen, so lange, wie es der Herrin gefällt.

Während die Herrin die Luft aus dem Arschdildo entweichen lässt, sieht sie, dass der Schweiss ihrer Puppe bereits in einem stetigen feinen Bächlein in die Pofalte läuft. Sie lauscht aufmerksam der Puppenstimme und registriert lüstern, dass ihr die Zunge schon ein wenig am Gaumen klebt. Die Wörter kommen etwas rumpelig über die Lippen, aber die feine Schwingung in der Stimme verrät noch etwas anderes als Durst, Qual oder Angst… Sie würden eine ganze Menge Spass haben. Sie pumpt ganz langsam wieder etwas Luft in die Spitze des Pfropfens, bis sie das leise Stöhnen der Puppe vernimmt. Ihre Hände stecken nun in Handschuhen. Ihre Finger fahren durch Slavias Pofalte. Slavia darf die Finger ablecken und so den aufgekommenen Durst mit den eigenen Körpersäften etwas lindern. Während die Herrin den Knebel wieder aufpumpt, bemerkt sie zu den Füssen der Puppe den dunklen Kreis, der sich gebildet hat. Die Füsse der Puppe sind schweissnass, Fesseln und Riemchen der Sandalen sitzen sehr eng. In wenigen Minuten würde Sie die Fesseln und Schuhe vorübergehend entfernen müssen. Noch aber sollte die Puppe ein erstes Mal allein, ohne Kontakt zur Herrin, völlige Auslieferung und Schmerzen mit Vertrauen und Willen zur Demut bekämpfen. Für die Puppe lautlos entfernt sich die Herrin, um den nahen kühlenden Schatten aufzusuchen. Es ist wirklich sehr heiss heute.

(c) smartig

Ein Kommentar zu Die Schaffung der Gummipuppe

  1. [...] einer AbrichtungDie Schaffung der GummipuppeVerloren im WaldReal StuffGefangen im MaschendrahtÜber smartig [...]

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